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Die Labels sind ein wichtiger Teil der Leistung – aber auch sonst ist hier alles auf Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit ausgerichtet.








Brieflabels: ziemlich vielfältig und extrem nützlich

Gedruckte Leistungsträger


Das Brieflabel von arriva sieht ein bisschen anders aus als gewöhnliche Briefmarken. Das liegt daran, dass es nicht nur einen Brief „freimacht“, also signalisiert, dass die Kosten für den Transport bezahlt sind, sondern noch eine ganze Menge weiterer Daten trägt. Dazu wird ein Barcode auf dem Label verwendet. Wenn ein Kunde zudem den CO2-neutralen Versand nutzt, ist das fürs bloße Auge am Green Letter-Logo zu erkennen – die Information steckt aber ebenfalls zugleich im Barcode.

Sortiert, gescannt – erst dann berechnet

In der Verarbeitung im Sortiercenter ist der Augenblick der Sortierung der entscheidende: denn erst in dem Moment, wo das Label in der Sortierung gescannt wird, fallen Kosten an. Das ist erstens fair und zweitens praktisch, weil es Vorfinanzierungskosten spart. Vor allem aber bezahlen die Kunden die Leistung erst dann, wenn sie auch wirklich erbracht ist.

Qualitativ hochwertig

Auch für die Qualitätssicherung und -prüfung ist das Label wichtig. Anhand der Sendungsnummer, die das Label angibt, kann nämlich schnell und einfach nachvollzogen werden, welchen Weg eine Sendung genommen hat. Kunden wissen so immer genau, wo ihre Sendungen sind – und eventuelle Probleme auf dem Weg des Briefes werden schnell identifiziert. Insgesamt ist das Brieflabel von arriva also ein komplettes kleines Service- Paket – auf kleinster Fläche!